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Autor: Stadt Wildberg - Hauptamt
Artikel vom 21.07.2020

Furt zwischen Effringen und Schönbronn errichtet

Bei der Arbeit an der Furt in Effringen
Bei der Arbeit an der Furt in Effringen

Mit Schaufeln, Spitzhacken und Motorsägen im Einsatz: Der Effringer Ortschaftsrat, der Baubetriebshof und Hubert Großmann aus Wart mit seinem Kran haben am Wochenende in nur wenigen Stunden schweißtreibender Arbeit eine Furt errichtet. Sie ersetzt eine irreparable Holzbrücke.

Die neue Furt liegt auf einem malerischen Weg, an der Grenze zwischen Effringen und Schönbronn, im Wald nahe der Dorfwiesenstraße. Ein schmaler Pfad führt dort entlang. Viele Jahre – so lange, dass sich kaum noch jemand erinnert wie lange –, überquerten Spaziergänger den dortigen Zulauf des Schwarzenbachs über eine Holzbrücke. Die war mittlerweile jedoch so in die Jahre gekommen, dass sie nicht mehr repariert werden konnte und daher durch den Baubetriebshof abgerissen wurde.

Eine neue Brücke zu bauen hätte mit 15.000 bis 20.000 Euro zu buche geschlagen, erklärt Ortsvorsteher Uwe Traub. Eine kostengünstigere Lösung musste her, also wurde der Ortschaftsrat zusammen mit dem Baubetriebshof und Hubert Großmann mit seinem Kran aktiv. Letzten Samstag errichteten sie mit groben Steinen und Sandsteinen eine Furt sowie mit Holz neue Treppenstufen und Geländer. Dadurch konnte das Projekt zu Materialkosten umgesetzt werden.

Der Wanderweg sei „so schön“, findet Traub, „es wäre schade, wäre er nicht mehr begehbar“. Es handelt sich um einen ausgeschilderten Wanderweg. Dieser werde auch gut genutzt für entspannte und idyllische Runden zu Fuß, erzählt Uwe Traub. Im Moment führt der Zulauf kein Wasser, das ist meist im Frühjahr der Fall, wenn Schmelzwasser anfällt. Das Wasser wird dann durch oder über die groben Steine laufen und Spaziergänger kommen trockenen Fußes über die Sandsteine ans andere Ufer. 

Gruppenbild: Hubert Großmann, Clemens Creutz, Uwe Traub, Frank Juszczak, Lena Huber, Baubetriebshofleiter Karlheinz Röhm und Wolfgang Dürr.