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Autor: Stadt Wildberg - Hauptamt
Artikel vom 11.05.2021

50 Jahre Städtebauförderung

Am 8. Mai begingen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“. Kommunale und private Maßnahmen werden in den Sanierungsgebieten bezuschusst. In einem ausgewiesenen Sanierungsgebiet können sich die Eigentümer Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen an ihren Gebäuden fördern lassen. 25 Prozent der Kosten werden übernommen. Die Abteilung Bauverwaltung der Stadt Wildberg berät hierzu gerne nach vorheriger Terminvereinbarung.

Die Stadt Wildberg nimmt aktuell mit den Sanierungsgebieten in den Ortsmitten von Gültlingen und Sulz am Eck an der Städtebauförderung teil und konnte in den Ortsteilen bereits zahlreiche Maßnahmen der Stadtgestaltung erfolgreich umsetzen. Beispiele sind die Sanierung der Ortsdurchfahrt Gültlingen und des Backhauses Sulz am Eck. Im letzten Jahr konnte zudem das Sanierungsgebiet Schönbronn erfolgreich abgeschlossen werden. Mit dem „Zentrum Unterstadt“ wird voraussichtlich noch in diesem Jahr ein zusätzliches Sanierungsgebiet in der Wildberger Kernstadt ausgewiesen werden.

Die Ausweisung der Sanierungsgebiete und die damit verbundenen Investitionen werden durch das Land und den Bund umfangreich unterstützt. 60 Prozent der Kosten werden durch Land und Bund getragen. Ziele der Sanierung sind insbesondere die Schaffung von Wohnraum in Innerortslagen, die Realisierung von (abschnittsweisen) Gestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum, die Sicherung und Verbesserung des sozialen Zusammenhalts, Maßnahmen zur Anpassung vorhandener Strukturen an den demografischen Wandel, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und die Stärkung des Sicherheitsgefühls sowie die Aufwertung der Wohnqualität und die Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden.

Private Eigentümer erzählen von Ihren Erfahrungen

Als Beispiele für gelungene Sanierungen haben wir mit Bürgern gesprochen, die bereits ein Projekt in einem Sanierungsgebiet realisiert haben: Hannes Beck, der als Architekt die Sanierung des Hauses seiner Mutter Helga Götz in Gültlingen geplant, begleitet und mit vielen Helfern durchgeführt hat, sowie Ulrike und Stefan Buchali, die ihr Fachwerkhaus in Sulz am Eck komplett kernsaniert haben.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, zu modernisieren?

Ulrike und Stefan Buchali: Zum großelterlichen Haus bestand schon immer eine emotionale Bindung, sodass sich die Idee, hier wohnen zu bleiben und zu sanieren, Ende 2016 / Anfang 2017 konkretisiert hat. Den letzten Ausschlag gab das positive Urteil unseres späteren Zimmermanns und Bauleiters Rolf Dengler nach Begutachtung der Gebäudesubstanz im Hinblick auf Sinn und Machbarkeit.

Hannes Beck: Aufgrund des Alters des Hauses war eine umfassende Modernisierung notwendig und von Anfang an geplant.

War der umfassende Ansatz der Modernisierung von Anfang an gegeben oder aufgrund des Zuschusses dazu animiert?

Buchali: Uns war von Anfang an klar, dass hier nur eine umfassende Modernisierung Sinn machen würde. Der Zuschuss hat uns die finanziellen Möglichkeiten hierfür überhaupt erst ermöglicht.

Beck: Wir waren unabhängig von dem Sanierungsprogramm auf der Suche nach einem Haus in Gültlingen, das wir sanieren wollten. Die Bezuschussung hat uns die Entscheidung aber sehr erleichtert. Was uns sehr entgegen kam war, dass die Förderung für alle Sanierungsmaßnahmen, die das Haus betreffen, gilt.

Wie haben Sie von den Zuschussmöglichkeiten erfahren?

Buchali: Presse, Mitteilungsblatt und Informationsveranstaltungen der Stadt Wildberg, Telefonate mit der Verwaltung von Wildberg.

Beck: Von der Möglichkeit des Förderprogramms haben wir durch Freunde aus Gültlingen und das Gemeindeblatt erfahren.

Wie war das Verfahren für Sie?

Buchali: Das Verfahren war komplett unbürokratisch. Abschlagszahlungen und Zusatzvereinbarungen konnten immer formlos per Mail geregelt werden. Wir wurden sowohl von der Stadt Wildberg als auch vom mit der Durchführung beauftragten Dienstleister (LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart) stets wohlwollend begleitet. Schließlich sorgt ein solches Sanierungsprojekt dafür, dass ansonsten wer weiß wohin abfließende Steuergelder wieder dem Wirtschaftskreislauf im Ländle zugeführt werden. In Detailfragen stach insbesondere unsere Ansprechpartnerin bei der LBBW, Manuela Bader, durch routinierte Sachkenntnis, Schnelligkeit und Pragmatismus hervor.

Beck: Das allgemeine Verfahren und die Abwicklung der Zuschüsse waren problemlos. Die gesammelten Rechnungen habe ich bei der Stadt Wildberg eingereicht und mich auch direkt mit der Kommunalentwicklung GmbH in Stuttgart abgestimmt. Lediglich die Förderung von Eigenleistungen könnte noch verbessert werden.

Wie erfolgte die Abwicklung bezüglich des Zuschusses? Gab es hierbei Probleme?

Buchali: Zu Beginn der Maßnahme haben wir anhand der Angebote unserer Handwerker das Gesamtvolumen festgelegt, auf dieser Basis wurde die Sanierungsvereinbarung mit der Stadt getroffen. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse und gestiegener Preise mussten wir diese Vereinbarung im Laufe des Projekts nach oben korrigieren. Das musste formlos begründet werden und war dann kein Problem. Für negative Überraschungen sorgten verfahrenstechnische Detailfragen, die aufgrund täglicher Übung im Amt selbstverständlich sind, uns aber anfangs unbekannt waren. Beispielsweise war die tatsächliche Auszahlungshöhe von Eigenleistungen unklar formuliert und skontierte Rechnungen wurden generell nur mit Abzug in die Förderung eingerechnet und somit auch nur gekürzt bezuschusst. Hier gab es auch keinen Spielraum.

Positiv: Auch während die Sanierung noch läuft, hat man die Möglichkeit, Abschlagszahlungen anzufordern, so dass man nicht erst nach Abschluss des Projekts alles Geld als Einmalzahlung bekommt und diese Lücke so lange zwischenfinanzieren muss. Von der relativ langen Wartezeit zwischen Antrag und Auszahlung abgesehen war das eine sehr hilfreiche Möglichkeit für uns, Liquidität sicherzustellen.

Wie verlief die Umsetzung der Maßnahme? Gab es hierbei Probleme oder verlief alles wie geplant?

Buchali: Wir mussten auf die Erteilung der Baugenehmigung durch das Landratsamt warten. Dadurch geriet der Zeitplan durcheinander, denn die Handwerker waren dann nicht mehr frei. Infolgedessen hatten wir während des gesamten Projekts immer wieder mit Termin- und Abstimmungskonflikten zu tun sowie mit Leerlauf- und Wartezeiten, die die Gesamtlaufzeit des Projekts gegenüber dem ursprünglichen Plan um 50 Prozent verlängerten. Mit ausnahmslos allen unseren Handwerkern waren wir sehr zufrieden und empfehlen sie gerne weiter.

Beck: Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen hat bei uns glücklicherweise sehr gut funktioniert. Vor allem auch aufgrund der Mithilfe zahlreicher Helfer und der Handwerker aus der Region. Wir alle sind sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis.

Was würden Sie anderen Eigentümern, die ihr Gebäude sanieren möchten, raten?

Buchali: Vorherige Klärung von möglichen Schäden am Bau (die schon ersichtlich sind). Im Holzbau ist es aufgrund der Eigenschaften von Holz sehr angenehm zu wohnen. Zum gleichen Preis bekommt man im sanierten Altbau erheblich mehr Platz als im Neubau. Dennoch muss man sich im Klaren sein, dass es ein altes Haus ist und bleibt. Darüber hinaus raten wir, die Finanzierung von einem unabhängigen Berater unter Berücksichtigung aller finanziellen Aspekte – Zuschuss und dessen Zahlungszeitpunkte gehören hier dazu – planen zu lassen.

Können Sie eine Teilnahme am Landessanierungsprogramm anderen Eigentümern empfehlen?

Buchali: Absolut. Man erhält einen um 25 Prozent erweiterten finanziellen Spielraum. Außerdem ermöglicht die Teilnahme an einem Sanierungsprogramm auch Privatpersonen unter gewissen Umständen, die Gesamtkosten über mehrere Jahre verteilt von der Steuer abzusetzen. Diese Möglichkeit hat man bei Eigennutzung der Immobilie sonst nur, wenn es sich um ein denkmalgeschütztes Objekt handelt.

Beck: Viele Menschen können sich nur schwer vorstellen, ein altes Gebäude zu sanieren, statt neu zu bauen. Aber dazu würde ich gerne ermutigen. Meiner Erfahrung nach entstehen besonders durch die Verbindung von Altem und Neuem zeitgemäße Wohnräume, die Charakter und Charme haben und die Bewohner mit ihrer Geschichte inspirieren und bereichern. Auch für den Ort insgesamt halte ich es für wichtig, die Geschichte zu bewahren und mit ihr zu arbeiten. So kann jedes alte Haus, das modernisiert und nicht abgerissen wird, den Ort beleben und weiterhin Zeitzeuge der Dorfgeschichte sein. Die finanzielle Unterstützung des Landessanierungsprogramms kann da entscheidend mithelfen. Ich würde eine Teilnahme an diesem Projekt auf jeden Fall empfehlen.

Wie lautet ihr Resümee zur Gesamtmaßnahme?

Buchali: Wir sind im Rückblick froh und dankbar, dass alles so gut ablief, dass sich keine Helfer verletzt haben und wir wieder hier wohnen können.

Beck: Wir sind froh, dass wir die Möglichkeit bekamen gerade dieses Haus zu kaufen, zu sanieren und dadurch zu erhalten. Und wir fühlen uns in diesem Haus und in dieser Nachbarschaft außerordentlich wohl.